close
lumiform
LumiformAudits & Prüfungen per App
App herunterladenApp herunterladen

Covid-19 | Hygieneplan für Kirchen

Verwende digitale Checklisten, um ein Hygienekonzept in der Kirche während des Gottesdienstes umzusetzen.

Schaue dir unsere vorgefertigten Vorlagen an:

Corona-Checkliste für Gottesdienste

Diese Checkliste kann für die Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten unter Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln eingesetzt werden.

Vorlage herunterladen

Corona-Checkliste für glaubensorientierte Einrichtungen

Verwende diese Checkliste, um die Mitglieder deiner Gemeinde bzw. religiösen Organsiation auf einen Covid-19-Ausbruch vorzubereiten.

Vorlage herunterladen
Bewertet mit 5/5 Sternen auf Capterra

Lumiform ermöglicht es dir, digitale Prüfungen via App einfacher als je zuvor durchzuführen.

Starte mit einer unserer +12000 vorgefertigten und kostenlosen Vorlagen

Mit Hygienekonzept wieder in die Kirche


Die Kirchengemeinden weltweit mussten im Rahmen der globalen Corona-Pandemie ihre Gottes- und Gemeindehäuser schließen. Eine schwierige Situation für Gläubige für die das Miteinander beim Beten einen hohen Stellenwert hat. Einige Feiertage konnten deshalb nicht wie bisher begangen werden. Es wurde zwar auf digitale Lösungen wie dem Streaming von Gottesdiensten und einem Austausch via Telefonkonferenzen zurückgegriffen. Irgendwie stellt sich dabei, aber nicht das Gleiche Gefühl ein, wie beim gemeinsamen Gebet in der Kirche oder der gemeinsamen Arbeit für die Gemeinde ein.


Glücklicherweise dürfen auch die Kirchen im Rahmen der Lockerungen unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln wieder öffnen. In dem Bemühen um die Wiederaufnahme religiöser Riten und Gottesdiensthandlungen muss jede Gemeinde ein Hygienekonzept für die Kirche, insbesondere für die Gottesdienste vorliegen.


Der Einsatz von Checklisten kann auch hier helfen, alle Schutzvorkehrungen umzusetzen und einzuhalten, um weiterhin die Gesundheit von Gläubigen und Mitarbeitern der Kirche zu gewährleisten. Außerdem besteht bei religiösen Veranstaltungen durch rituelle Praktiken ein erhöhtes Infektionsrisiko. Deshalb können diese zunächst nicht wie vor dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus praktiziert werden, damit die Verbreitung des Erregers weiterhin eingedämmt wird. Demnach ist die Wiedereröffnung von Kirchen kein Zurück zur Normalität, aber ein Zurück zur Gemeinsamkeit.



Dieser Artikel beschäftigt sich mit den folgenden Themen:


1. Risiken und Herausforderungen bei der Wiedereröffnung von Kirchen


2. Was gehört in einen Hygieneplan für Kirchen


3. Hygienekonzept mit digitalen Checklisten umsetzen


Unser Tipp:

Führe diese Checkliste einfach und digital per mobiler App durch und spare 50% deiner Prüfzeit. Jetzt kostenlos testen


Risiken und Herausforderungen für Kirchen


Die Wiedereröffnung ist für Kirchen eine Herausforderung. Deshalb ist es wo wichtig, ein Hygienekonzept mit klaren Richtlinien aufzustellen, die von allen Gläubigen eingehalten werden müssen. Nur so lässt sich das Risiko eines Ausbruchs des Coronavirus in der Gemeinde auf ein Minimum reduzieren.


Im folgenden sind die sechs größten Risiken und Herausforderungen aufgelistet, die bei der Wiedereröffnung einer Kirchen auftreten, und einige hilfreiche Tipps, wie man damit am besten umgeht:


Nicht gereinigte Gottesdienstbereiche


Kirchliche Einrichtungen sollten so oft wie möglich desinfiziert werden, um eine Kontamination durch Viren und andere Infektionserreger zu verhindern. Es muss ein Reinigungs- und Desinfektionsplan aufgestellt werden, der mit den verantwortlichen Mitarbeitern abgestimmt werden muss. In dem Plan werden alle notwendigen Reinigungsprozesse und die Häufigkeit ihrer Durchführung festgehalten. So muss beispielsweise nach jedem Gottesdienst gereinigt und desinfiziert werden.


Konsistenz und Kommunikation gewährleisten


Es ist wichtig, immer wieder zu betonen wie wichtig die Einhaltung der Hygienevorschriften, Sicherheitsmaßnahmen und Abstandsregeln während des Gottesdienstes ist. Der Hygieneplan der Kirche sollte allen Mitarbeitern, Gemeindemitgliedern und Amtsträgern in aktuellsten Version vorliegen. Das unterstützt alle dabei, sich auf die Veränderungen einzustellen und die “neue Normalität” anzunehmen.


Mangel an Vorräten


Durch die neuen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen werden einige Artikel stärker nachegefragt als in Vor-Corona-Zeiten. Deshalb sollten diese früher bestellt werden, da sie schwer zu beschaffen sein können. Dazu gehören Toilettenpapier, Desinfektionsmittel, Papierhandtücher, Seifen, Masken und Einweghandschuhe.


Strikte Einhaltung der sozialen Distanzierung


Zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten können Kirchen überfüllt sein. In diesen Momenten ist es besonders wichtig, dass die soziale Distanzierung eingehalten wird. Die Gemeindemitglieder müssen dazu ermutigt werden, während des Gottesdienstes stets sichere Abstände einzuhalten. Es sollte auch in Erwägung gezogen werden, mehrere Gottesdienste an einem Tag abzuhalten, um den richtigen Abstand und ausreichend Platz für sinnvolle Gottesdienste zu ermöglichen.


Angemessene Begrüßungsverfahren


Händeschütteln gibt das Gefühl, willkommen zu sein. Um jedoch das Risiko zu verringern, sich mit dem Virus anzustecken oder ihn zu verbreiten, sollte in Coronazeietn darauf verzichtet werden. Darüber hinaus müssen kirchliche Amtsträger klare Zeichen setzen, um die Teilnehmer an dieses Gebot zu erinnern. Bei der Begrüßung von Besuchern vor dem Betreten des Gotteshauses ist auf eine angemessene Handhygiene zu achten. Kirchengemeinden sollten ihren Besucheren eine Möglichkeit zum Händewaschen oder desinfizieren bereitstellen, wenn sie das Gebäude betreten.


Sich um junge Gemeindemitgleider kümmern


Kleine Kindern einen zusätzlichen Raum mit Betreuung während des Gottesdienstes bereit zu stellen, ist wichtig. So lassen sich die Etikette und die Schutzmaßnahmen während des Gottesdienstes besser einhalten. Es sollte sichergestellt sein, dass diese Bereiche jederzeit desinfiziert werden.



Das gehört in einen Hygieneplan für Kirchen


Ähnlich wie Dienstleister, öffentliche Einrichtungen und Industriebranchen müssen auch Kirchengemeinden sich bei der Erstellung ihres Hygienekonzept an grundlegende Punkte halten. Diese betreffen vor allem die Hygiene, den Abstand und den Umgang mit bestätigten und vermuteten Covid-19-Fällen. Die folgenden dei Abschnitt gehören deshalb zwingend in jeden Hygieneplan einer Kirche:


1. Abstand


Für alle Mitarbeiter und Gottesdienstbesucher gilt es einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten - außer wenn sie aus einem Haushalt stammen. Die Sitzreihen sind während des Gottesdienstes so zu gestalten, dass ausreichend Abstand zwischen den Gläubigen eingehalten werden kann. Die Sitzplätze können dementsprechend markiert werden.


2. Hygiene


Die Hygiene in der Kirche zu gewährleisten, ist genauso wichtig wie der Abstand. Vor und nach dem Gottesdienst gehört eine gründliche Reinigung aller Kontaktflächen und Sanitärräume zur Pflicht. Außerdem sollten Gläubigen Waschmöglichkeiten für die Hände und ausreichend Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden. Hinweisschilder am Eingang und in den Waschräumen können zusätzlich an die notwendige Handhygiene erinnern.


3. Schutzmaßnahmen bei Covid-19-Fällen


Eine gute Vorbereitung hilft beim Auftreten von Verdachtsfällen und bestätigten Covid-19-Erkankten sofort zu handeln. Sind einer oder mehrere Gläubige, die die Kirche besucht haben, an dem Coronavirus erkrankt, muss zunächst die Kirche wieder geschlossen werden. Danach muss alles gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Bis zu 72 Stunden überlebt der Virus auf Kunststoff- und Edelstahloberflächen. Außerdem muss nachvollzogen werden, mit welchen Personen, der/die Erkrankte(n) während des Gottesdienstes Kontakt hatten.



Digitale Checklisten für das Hygienekonzept der Kirche verwenden


Die Abstandsregeln und Schutzmaßnahmen umzusetzen, ist ein aufwendiges Unterfangen. Checklisten können bei der Vorbereitung, Umsetzung und Überwachung der Maßnahmen helfen. Diese müssen nicht mehr aus Papier bestehen, eine digitale Variante wie die von Lumiform bietet zahlreiche Vorteile.


Mit der mobilen App werden Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen problemlos vor Ort durchgeführt. Probleme können im Handumdrehen gemeldet und Korrekturmaßnahmen schnell verantwortlichen Kollegen zugewiesen werden. Die einfache Kommunikation mit allen Verantwortlichen ermöglicht es, interne Prozesse zu verbessern und auftretende Vorfälle bis zu viermal schneller zu lösen.


Die digitale Anwendung von Lumiform hilft nicht nur bei der Umsetzung eines Hygieneplans in der Kirche, sie kann ebenso in anderen Bereichen der Kirchenarbeit eingesetzt werden. Dabei profitieren Mitarbeiter und Amtsträger von folgenden Vorteilen:


  • Der flexible Formular-Baukasten hilft jede individuelle Papierliste innerhalb weniger Minuten in digitale Checklisten umzuwandeln.

  • Echtzeit-Daten über interne Prozesse generieren. Damit wird Qualität und Sicherheit messbar gemacht und anhand von Daten fortlaufend Prozesse optimiert.

  • Immer einen Überblick über alles was vor Ort geschieht.

  • Die sehr einfache Bedienung bietet keinen Spielraum für Fehler für Prüfer vor Ort. Die App bietet weniger Komplexität beim Dokumentieren oder Ausfüllen von Checklisten als komplizierte Papier- oder Excel-Listen.

  • Prüfungen werden insgesamt je nach Anwendungsfall circa 30%-50% schneller durchgeführt.

Wir haben einigen Checklisten zusammengestellt, mit deren Hilfe die Umsetzung von einem Hygieneplan in einer Kirche während Corona einfacher fällt. Alle Vorlagen können an betriebsinterne Vorgaben und regionale Richtlinien staatlicher Behörden einfach angepasst werden.


Dein Ansprechpartner für alle Fragen zu Covid-19 | Hygieneplan für Kirchen

Du hast Fragen oder möchtest eine persönliche Demo vereinbaren? Wir helfen dir gerne weiter!

`