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Erleichtere die Kontaktverfolgung für Corona mit einer Checkliste

Rette Leben und schütze die öffentliche Gesundheit mit einem vollständigen Checkliste zur Ermittlung von Kontaktpersonen. Lerne, worauf du bei der Erfassung und Speicherung von Daten für die Kontaktnachverfolgung achten musst.

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Was ist eine Checkliste für die Kontaktverfolgung bei Corona?


Ein Formular zur Ermittlung von Kontaktpersonen ist ein Dokument, das dazu dient, Informationen über alle Orte und Personen zu erfassen, mit denen eine COVID-positive Person in Kontakt war. Dieses Formular wird auch verwendet, um Daten von Personen zu sammeln, die mit einem COVID-positiven Patienten in Kontakt gekommen sind, um eine weitere Übertragung des Virus zu verhindern.


Der Hauptzweck der Ermittlung von Kontaktpersonen ist die Verlangsamung der Übertragungsrate von COVID-19. Die Zusammenarbeit zwischen der nationalen Gesundheitsbehörde und den lokalen Behörden ist wichtig, um den Virusausbruch zu verlangsamen.



In diesem Artikel werden die folgenden Punkte erklärt:


1. Welche Informationen müssen gesammelt werden


2. Die wichtigsten Grundsätze für die Ermittlung von Kontaktpersonen


3. Wie du die Kontaktnachverfolgung mit einem digitalen Tool vereinfachst



Kontaktnacherverfolgung bei Gruppe von Personen besonders wichtig

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Welche Informationen müssen für die Kontaktnachverfolgung erfasst werden?


Abgesehen von den persönlichen Daten müssen vier Hauptbereiche bei der Erfassung von Informationen in einem Formular zur Ermittlung von Kontaktpersonen berücksichtigt werden. Die folgenden Informationen stammen aus dem Leitfaden zur Ermittlung von Kontaktpersonen des Robert-Koch-Instituts (RKI).


1. Standort und Demografie


Der erste wichtige Punkt bei der Erfassung von Informationen für die Kontaktnachverfolgung sind der Standort und die demografischen Daten. Dazu gehört der volle Name und die aktuelle Adresse der gefährdeten Person. Außerdem wird die gefährdete Person nach anderen Orten gefragt, an denen sie sich aufgehalten hat und nach anderen Personen, mit denen sie zusammenlebt oder in Kontakt steht.


In der Checkliste für die Kontaktnachverfolgung wird auch der Arbeitsort der gefährdeten Person erfasst. Außerdem werden wichtige Details abgefragt, wie z.B. Nebenjobs, Fahrtrouten, Sicherheitsprotokolle am Arbeitsplatz und Stellenbeschreibungen.


Die demografischen Angaben bei der Kontaktnachverfolgung beziehen sich auf Informationen wie Geschlecht, ethnische Herkunft und Rasse. Dazu können auch Details wie Schwangerschaft und andere relevante soziodemografische Angaben wie Familienstand, Familiengröße und wirtschaftlicher Status gehören.


2. Gesundheitsinformationen und Krankheitsverständnis


Bei der Kontaktverfolgung wird im Zusammenhang mit Corona bei den Gesundheitsinformationen meist der allgemeine Gesundheitsstaus abgefragt, da Personen mit bestimmten Vorerkrankungen durch den Virus mehr gefährdet sind. Beispiele für Gesundheitszustände, die eine mit COVID-19 infizierte Person gefährden, sind chronische Lungenerkrankungen, Asthma, Herzerkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes.


Ein weiterer Faktor für die Gesundheitsinformation ist die Einnahme von Medikamenten und andere Gewohnheiten, die Komplikationen verursachen können. Vaping und Rauchen sind einige Beispiele, die weitere Komplikationen verursachen können.


Die exponierte Person muss auch auf Symptome untersucht und in diese notiert werden. Diese Informationen geben nicht nur Aufschluss darüber, ob eine Person COVID-19 hat, sondern auch darüber, ob eine exponierte Person sofortige medizinische Hilfe benötigt.


Das Krankheitsverständnis bezieht sich darauf, wie viel die exponierte Person über COVID-19 weiß und welche Informationsquellen sie hat. Das ist wichtig, denn im Internet gibt es viele Fehlinformationen. Diese Information gibt einem*r Gesundheitsbeamten*in eine Idee, wie er die gefährdete Person richtig über den Ernst ihrer Lage informieren kann und was sie tun sollte.


3. Quarantäneempfehlungen und Ressourcen


Abhängig von den örtlichen Bedingungen und Anforderungen kann die Checkliste für Kontaktnachverfolgung auch Empfehlungen zur angemessenen Bewertung und Durchführung der Selbstquarantäne enthalten. Das ist besonders in Ländern oder Regionen wichtig, in denen die Krankenhäuser aufgrund von COVID-19-Fällen überfüllt sind.


Zu den Empfehlungen gehört in der Regel, wie lange die Quarantäne dauern sollte, wie man den Kontakt mit anderen Menschen einschränkt, wie man vorbeugende Maßnahmen einrichtet und wie man Hilfe für den täglichen Bedarf organisiert. Zusätzlich können auch Ressourcen für zuverlässige Informationen über COVID-19 aufgeführt werden..


4. Gesundheitsüberwachung und Notfallmaßnahmen


Abhängig von den nationalen Gesundheitsprotokollen und den lokalen Regierungsrichtlinien kann für die Kontaktnachverfolgung das Ausfüllen eines Formulars zur täglichen Gesundheitsüberwachung bestimmt werden, um mögliche Symptome von COVID-19 zu erfassen, sowie eine tägliche Checkliste, um die Versorgung mit Desinfektionsmitteln und Gesichtsmasken zu überwachen.


Zu den Schulungsvorlagen kann auch das Ausfüllen eines Notfallplans gehören. Ein Notfallplan ist eine Liste von Maßnahmen für verschiedene Notfälle.


Beim plötzlichen Auftreten von schweren Atemproblemen und starkem Druck in der Brust musst du dir zum Beispiel überlegen, wie du am schnellsten Hilfe holen und so schnell wie möglich das Krankenhaus erreichen kannst. Dafür erstelle eine klare Liste mit Vorgehensweisen. Diese Liste wird Familienmitgliedern oder engen Freund*innen helfen, schnell zu handeln, um das Leben einer erkrankten Person zu retten.



Die wichtigsten Grundsätze für die Ermittlung von Kontaktpersonen


Den Gesundheitsämtern und Inspektor*innen wird vom RKI empfohlen, bei der Rückverfolgung von Kontaktpersonen die folgenden drei Grundprinzipien zu beachten.


1. Zeit ist das A und O


Wenn es darum geht, die Übertragung von COVID-19 durch die Ermittlung von Kontaktpersonen zu verlangsamen, ist Zeit der wichtigste Faktor, denn sie bestimmt, wie lange eine gefährdete Person herumläuft und mit anderen in Kontakt kommt, ohne zu wissen, dass sie möglicherweise infiziert ist.


Deshalb müssen Gesundheitsämter und Inspektor*innen sofort Personen, die positiv auf COVID-19 getestet sind, und die Menschen, mit denen sie in Kontakt sind/waren, identifizieren und befragen. Auf diese Weise können Isolierung und Quarantäne schnell durchgeführt und die weitere Übertragung des Virus eingedämmt werden.


2. Mit der Öffentlichkeit kommunizieren


Da es bei der Ermittlung von Kontaktpersonen um die Öffentlichkeit geht, kommt den öffentlichen Entscheidungsträger*innen eine entscheidende Rolle zu, wenn es darum geht, die Menschen von der Notwendigkeit der Ermittlung von Kontaktpersonen zu überzeugen. Um dies zu erreichen, müssen die Verantwortlichen betonen, dass die Suche ihre Angehörigen schützen wird. Ein weiterer wichtiger Faktor, um die Öffentlichkeit zur Mitarbeit zu bewegen, ist es, die Menschen über alle Verfahren aufzuklären und auf ihre Bedenken einzugehen.


3. Vertraulichkeit und Einverständnis


Alle Verfahren zur Ermittlung von Kontaktpersonen müssen so durchgeführt werden, dass die betroffene Person ihre volle Zustimmung gegeben hat. Und da bei der Ermittlung von Kontaktpersonen persönliche Informationen gesammelt werden, die ausgenutzt oder missbraucht werden können, müssen die Verantwortlichen und die Gesundheitsämter Politik, Protokolle und Richtlinien zum Schutz der gesammelten Daten aufstellen.


Eine empfohlene Methode, um die Vertraulichkeit und das Einverständnis aller Beteiligten zu gewährleisten, ist die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung oder eines Non-Disclosure Agreements (NDA). Vertraulichkeitsvereinbarungen sind rechtsverbindliche Verträge, die Informationen vor der Veröffentlichung schützen. Bei einem Verstoß gegen die Geheimhaltungsvereinbarung kann jede Person oder Organisation mit einer Strafklausel in der Geheimhaltungsvereinbarung und anderen geltenden Gesetzen belegt werden.


Corono-Fälle weltweit mit Kontaktnachverfolgung eindämmen

Die Kontaktnachverfolgung mit einem digitalen Tool verstärken


Die Rückverfolgung von Kontakten ist eine der besten Schutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Wenn diese Verfahren mit Stift und Papier durchgeführt werden, kann das zu einigen Problemen führen. Es gibt Berge von Papier, die gesichtet werden müssen, und durch ineffiziente Dokumentation können Daten verloren gehen. Der Übergang zu einem digitalen Prozess kann Fachleuten des öffentlichen Gesundheitswesens und Betreibern von Einrichtungen helfen, die Effizienz der Kontaktsuche und Falluntersuchungen zu verbessern.


Lumiform, ein leistungsstarkes Werkzeug für Inspektionen, Audits und Bewertungen, eignet sich auch für den Einsatz bei der Kontaktnachverfolgung. Mit der mobilen App und der Desktop-Software können die Verantwortlichen:


  • Formulare und Checklisten zur Ermittlung von Kontaktpersonen entsprechend den Anforderungen vor Ort erstellen und sie mit dem Formularbaukasten leicht aktualisieren.
  • Die Formulare einfach über die App auf einem mobilen Gerät verwenden, egal ob online oder offline.
  • Verbesserte Lesbarkeit von wichtigen Daten zur Kontaktverfolgung.
  • Datenschutz und die Vertraulichkeit großer Mengen von Patienten- oder Besucherdaten gewährleisten, indem diese sicher in der Cloud gesammelt werden.
  • Die Rückverfolgbarkeit von Daten durch zuverlässige Dokumentation und barrierefreien Zugang zu den Daten sicherstellen.
  • Benachrichtigungen in verschiedenen Formaten, wie E-Mail und SMS, an die vorgesehenen Empfänger ermöglichen.

Kontaktverfolgung wegen Corona nach Restaurantbesuch

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