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Covid-19 | Hygienekonzept fürs Museum

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Covid-19 | Hygienekonzept fürs Museum

Hygienekonzept fürs Museum

Abstand und Kontaktvermeidung

Begrenzung der Gesamtbesucherzahl auf 1 Besucher je 20 qm. Hierzu ist eine Einlassregulierung erforderlich (z.B. Einlass bis zur maximal möglichen Besucherzahl, danach im Umfang, in dem Besucher das Gebäude wieder verlassen).

Nicht mehr als 10 Personen im Wartebereich innerhalb des Gebäudes. (z.B. Markierung der Wartezonenzur Einhaltung des Mindestabstands). Bei Wartebereichen außerhalb des Gebäudes erleichtern Markierungen oder Hinweisschilder die Ordnung.

Generelle Sicherstellung eines Mindestabstandes von 1,5 m zwischen den Besuchern durch Hinweisschilder und zusätzliche Maßnahmen(z.B. Bodenmarkierungen, Absperrungen, Wegeleitung). Hier ist es erforderlich, dass individuell geprüft wird, wo aufgrund bisheriger Erfahrungen die Engstellen und „Ballungszonen" sind. Ggf. können Veränderungen der Ausstellungssituation sinnvoll sein.

Sicherstellung des Mindestabstands von 1,5 m auch beim Betreten und Verlassen jeglicher Räumlichkeiten, in den sanitären Anlagen sowie auch beim Personal in Räumlichkeiten ohne Besucherkontakt.

Leitsysteme und feste Lenkung der Besucherströme (Rundgänge) unterstützen die Kontaktvermeidung.

Gruppenführungen und Besuche in geschlossenen Gruppen bedürfen einer gesonderten Entscheidung, (z.B. kleine Gruppen, Abstandsregeln einhalten, evtl. dann restliche Besucherzahl entsprechend reduzieren). Räume mit Filmvorführungen sind hierbei in die Überlegungen mit einzubeziehen.

Die Regelungen zur Kontaktvermeidung erfordern ggf. zusätzliches Personal im Aufsichtsbereich, das entsprechend regelmäßigüber die Maßnahmen zu unterweisen ist.

Hygienemaßnahmen

Hinweis auf Handhygiene nach Betreten des Gebäudesund nach Benutzung der sanitären Anlagen, ggf. Möglichkeit einer Handdesinfektion(mindestens begrenzt viruzides Händedesinfektionsmittel).

Mund-Nasen-Bedeckung für das gesamte Personal im Bereich des Besucherverkehrs.

Mund-Nasen-Bedeckung für die Besucher als Empfehlung auf einem Hinweisschild, sofern nicht ohnehin die Tragepflicht erweitert wird.

Hinweis an Besucher, dass folgende Personen vom Zutritt ausgeschlossen werden:a. Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen sowie respiratorischen Symptomen jeglicher Schwereb. Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen innerhalb der letzten 14 Tage

Hygieneschulung des Personals. Sollten Mitarbeiter zur Gruppe der Personen gehören, die gemäß RKI ein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf haben, sind die erforderlichen Schutzmaßnahmen umzusetzen. Dazu kann ggf. das Tragen von Atemschutz mit der erforderlichen Schutzfunktion gehören. Eine Beratung durch den Betriebsarzt sollte angeboten werden.

Schutz des Kassenbereichs durch eine Trennscheibe o.ä. Eine regelmäßige Händereinigung oder ggf. Händedesinfektion wird empfohlen. Berührungslose Zahlungsmethoden bevorzugen.

Reinigung und Desinfektion

Erstellung eines Reinigungskonzepts unter Berücksichtigung der Nutzungsfrequenz der berührten Flächen, z.B. Türgriffe, Touchscreens etc.

Regelmäßige Reinigung von Oberflächen

Im Ausstellungsbereich wie z.B. Touch Screens, „Hands-On" Objekte,ggf. Entfernung „haptischer" Elemente. Intensive Desinfektionoder Reinigungvon Leihgeräten wie MediaGuides. Falls eine intensive, häufige Reinigung oder Desinfektion nicht möglich ist, wird eine Händedesinfektion vor Nutzung empfohlen (ggf. Aufstellen eines Desinfektionsmittelspenders vor Touchscreens etc.)

Da die Museumsshops in der Regel sehr dicht bestückt sind, benötigen sie besondere Aufmerksamkeit bei einer Ertüchtigung in Hinblick auf die neue Situation. Grundsätzlich werden hier die Regeln für Ladengeschäfte gelten.

Lüftung

Erstellung eines individuellen Lüftungskonzepts, das eine regelmäßige Lüftung der Räumlichkeiten unter Berücksichtigung der Nutzungsowie der Erfordernisse der Exponatesicherstellt

Falls aufgrund der klimatisch empfindlichen Kunstwerke ein möglichst geringerAußenluftanteil für ein stabiles Raumklima im Ausstellungsraum anzustreben ist, sollte der Frischluftanteil in Raumlufttechnischen Anlagen der Museendennochsoweit wie möglich erhöht werden, um im Ausstellungsbereich einen möglichst hohen Luftwechsel mit Frischluft zu ermöglichen. Können konservatorischen Anforderungen durch erhöhten technischen Einsatz nicht eingehalten werden, sollte geprüft werden, obeinzelne Bereiche ggf. für die Besucher unzugänglich gemacht, oder betreffende Exponate in Depots ausgelagert werden.

In historischen Gebäude (Burgen, Schlösser), in denen nur natürliche Belüftung durch Fenster stattfindet, sollte auf einen regelmäßigen Luftaustausch geachtet werden. Sind Anforderungen an ein konstantes Klima vorhanden, kann dies durch Einschränkungen der Besucherzahl oder Öffnungszeit realisiert werden.

Bestätigung

Unterschrift Arbeitsschutzbeauftragter

Datum

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