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Ursachenanalyse

Verwende digitale Checklisten für die Ursachenanalyse, um eine Problemanalyse zu erhalten, die dir hilft Prozesse im Unternehmen zu verbessern.

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Ursachenanalyse Vorlage

Nutze dieses Untersuchungsformular um die Ursache eines Problems zu ermitteln.

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8D Report Vorlage

Eine 8D-Berichtsvorlage wird verwendet, um eine umfassende Ursachenanalyse zu dokumentieren, die auf den 8 Disziplinen der Problemlösung basiert.

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FMEA-Vorlage

Verwende die FMEA-Vorlage, um potenzielle Probleme in einem Prozess, Produkt oder Design zu identifizieren.

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5 Why Vorlage

Verwende diese Vorlage mit den 5 Whys, um die Ursache eines Problems zu beheben, damit deine Geschäftsteams nicht erneut mit diesem Problem konfrontiert werden.

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DMAIC Vorlage

Eine DMAIC-Vorlage hilft Six-Sigma-Anwender*innen dabei, die DMAIC-Methodik als Ursachenanalyse für Prozessverbesserungen anzuwenden.

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Bewertet mit 5/5 Sternen auf Capterra

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Was ist die Ursachenanalyse?


Die Ursachenanalyse (Root Cause Analysis, kurz: RCA) ist eine Methode zur Ursachenermittlung- sowie Beseitigung eines Problems. Eine Checkliste für die Ursachenanalyse wird von funktionsübergreifenden Teams aus Fachexperten verwendet, um eine gute Problemanalyse zu erstellen, relevante Daten zu sammeln, die Ursache zu identifizieren und Lösungen zu implementieren.


Das Vermeiden wiederkehrender Probleme bestätigt, dass von der Ursachenanalyse empfohlene Maßnahmen die Geschäftsprozesse verbessern bzw. die Produktivität steigern können.



Diese Themen werden in diesem Artikel behandelt:


1. Beispiele für Root Cause Analysis Methoden


2. 6 Schritte zur systematischen Ursachenanalyse


3. Digitale Checklisten für die Ursachenanalyse


Unser Tipp:

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4 Beispiele für Root Cause Analysis Methoden


Die Grundursachen für problematische Geschäftsmodelle zu ermitteln erfordert viel präzise Arbeit. Dafür gibt es verschiedene anerkannte Methoden der Ursachenanalyse. Je nach Unternehmen, sollten die Methoden individuell auf Tauglichkeit für das Unternehmen geprüft werden. Die folgenden RCA-Tools sind Beispiele für erfolgreiche Ursachenanalysemethoden:


I. 8 Disziplinen der Problemlösung (8D)


Diese Methode stammt aus der Automobilindustrie. 8D ist eine umfassende Ursachenanalyse von entscheidenden Problemen im Produktionsprozess. Der 8D-Ansatz wird in vielerlei Industrien, wie im Gesundheitswesen, Einzelhandel und in der Fertigung gebraucht. Mit Hilfe einer 8D-Checkliste kannst du dauerhafte Korrekturmaßnahmen mithilfe von gesammelten Daten, die mit dem Problem in Zusammenhang stehen, festlegen.


II. Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)


Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) dient dem Antizipieren bestimmter Probleme bevor sie eintreten, so dass negative Auswirkungen minimiert werden können. Eine FMEA-Checkliste wird zum Beispiel beim Produktdesign angewandt um kostspielige Produktionsfehler zu umgehen


III. 5 Whys Analyse


Der sehr populäre Ansatz der 5-Why-Methode findet bei einer bandbreite von Problemen Anwendung, insbesondere aber beim Implementieren von Kaizen. Die Methode ist simpel. Die Frage "Warum ist dieses Problem aufgetreten?" wird fünf mal gestellt und beantwortet. Eine 5-Why Checkliste dokumentiert diesen Prozess auf übersichtliche Art und Weise.


IV. DMAIC (Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern, Kontrollieren)


Der DMAIC-Prozess beschäftigt sich umfassend mit der Analysephase der Problemlösung. Als Teil der Six-Sigma-Methodik befasst sie sich mit dem Implementieren langfristiger Lösungen. Eine digitale DMAIC-Checkliste hilft dir dabei, Leistungsziele klar und zielorientiert zu formulieren.



6 Schritte zur systematischen Ursachenanalyse


1. Welche Probleme sind zu lösen?


Bei einer systematischen Problemlösung sollten unbedingt alle Werkzeuge, Arbeitsmaterialien und Methoden analysiert werden.


  1. Welche Werkzeuge kommen wann zum Einsatz?
  2. Wie laufen Arbeitsabläufe ab?

Im nächsten Schritt kann die Ursache des Problems definiert werden, um den Umfang des Problems zu verstehen. Hierbei sollten unbedingt Fakten und Daten erhoben und dokumentiert werden. Nur so kannst du ermitteln, welche Maßnahmen notwendig sind, um das Ursachenproblem lösen zu können. Erstelle zudem eine Prioritätenliste deiner nächsten Schritte.


2. Problembeschreibung


Probleme nachhaltig zu bekämpfen und zu lösen ist ein andauernder Prozess. Deshalb ist es wichtig, dass der gesamte Prozess strukturiert dokumentiert wird und alle Informationen festgehalten werden. Dazu gehört auch die Problembeschreibung, die Visualisierung von Problemen und Vergleiche zwischen den einzelnen Schwachstellen.


3. Welche Fehlerursachen gibt es?


Nun geht es darum, sich Gedanken darüber zu machen, welche Ursache die Fehler haben. Dazu gibt es zwei hilfreiche Techniken, die dir bei der Ermittlung der Fehlerursache helfen können.


Strukturierte Techniken


  1. Fehlerbaumanalyse
  2. Ichikawa-Diagramm

Kreative Techniken


  1. Brainstorming
  2. Mindmapping zur Darstellung von Ursachen
  3. Fehlerbilder generieren

4. Bewertung potenzieller Ursachen


In diesem Schritt kannst du nun Hypothesen der Fehlerursachen aufstellen. Stelle Hypothesen auf und bewerte und vergleiche sie miteinander. So kannst du eine Prioritätenliste aufstellen.


5. Maßnahmenplan


Anhand der Prioritätenliste kannst du einen Maßnahmenplan für die Fehlerbehebung erstellen.


6. Abschließende Dokumentation


Um das Wiederauftreten von den Fehlern und Problemen zu verhindern, ist es wichtig, alle Schritte genauestens zu dokumentieren. Halte auch abschließende Überlegungen zu Wirksamkeit, Dauer der Wirksamkeit und eingehende Risiken fest.



Digitale Checklisten für die Ursachenanalyse


Mit einer digitalen Checkliste für die Ursachenanalyse kannst du eine systematische Problemlösung ganz einfach per Tablet oder Smartphone durchführen - online oder offline. Mit der Desktop-Software erstellst du deine Prüflisten für notwendigen Schritte und wertest die gesammelten Daten anschließend aus. So kannst du beispielsweise die Schwachstellen von bestimmen Methoden oder Prozessen direkt sehen und die notwendigen Maßnahmen einleiten.


Die mobile App und Desktop-Software von Lumiform, bietet dir weitere Vorteile. So können alle Verantwortlichen jederzeit und ortsunabhängig auf die Checklisten zugreifen. Wenn Probleme auftreten und Korrekturmaßnahmen umgesetzt werden müssen, kann darüber sofort aus der App informiert werden.


Darüber hinaus hilft eine saubere, transparente Dokumentation das Wiederauftreten von Problemen zu verhindern. Der Einsatz von Lumiform bietet noch viele weiter Vorteile für die Ursachenanalyse:


  • Der flexible Formular-Baukasten hilft dir jede individuelle Papierliste innerhalb weniger Minuten in digitale Checklisten umzuwandeln.

  • Lumiform bietet über 9.000 vorgefertigte Templates an, damit du schnell und sicher digital durchstarten kannst.

  • Über die super intuitive mobile Applikation kannst du mit deinen Teamkollegen jede Prüfung im Feld kinderleicht, zeitsparend durchführen.

  • Umfangreiche Analysen helfen dir dabei ineffiziente Bereiche in deinem Unternehmen schneller aufzudecken und somit Prüfungsprozesse kontinuierlich zu verbessern.



Dein Ansprechpartner für alle Fragen zu Ursachenanalyse

Du hast Fragen oder möchtest eine persönliche Demo vereinbaren? Wir helfen dir gerne weiter!

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